Versteckte IT-Kosten

Sicher haben Sie sich auch schon öfter Gedanken gemacht, wie man Kosten in der IT einsparen kann. Aber meist ist dies gar nicht so einfach, denn Einsparungen bedeuten nicht selten die Abschaffung von Einrichtungen oder gar die Entlassung von Personal. Es gibt zahlreiche Wege, um Kosten einzusparen. Dazu gibt es auch eine Vielzahl von Ratgebern und viele Berater beschäftigen sich damit Tag für Tag.

Häufig sind es aber die kleinen Dinge, die sehr effektiv und schnell zu einer Einsparung führen. Sei es das “echte” Ausschalten vom Arbeitsplatz-PC statt dem stromfressenden Standby. Oder eine nachhaltige Konfiguration des Powermanagements der Rechner. Muss denn heute noch ein Bildschirmschoner wirklich laufen, wenn der Rechner nicht benutzt wird?

Genau dort setzt meine neue Studie “Versteckte IT-Kosten – Vermeidung von Kosten durch Dateifragmentierung im Unternehmensnetzwerk” an. Auch im Jahr 2012 handelt es sich bei dem Phanömen der Fragmentierung nicht nur um eine deutliche Reduzierung der Systemperformance, sondern auch um einen handfesten Kostenfaktor im Unternehmen. Die Studie beleuchtet diese Aspekte und gibt Hinweise, wie Sie diese Kosten einsparen können. Mit minimalem finanziellen und personellen Aufwand.

Laden Sie die kostenlose Studie gleich hier als PDF herunter.

Olaf Kehrer

Desktop- oder Web-Anwendung – was ist besser?

Bei einem neuen Projekt oder einer entscheidenden Weiterentwicklung einer Anwendung steht man als Auftraggeber häufig vor der Frage, was denn nun die bessere Wahl ist: eine Desktop-Anwendung, die auf jedem Arbeitsplatz installiert läuft und vielleicht mit einem Server kommuniziert. Oder eine Web-Anwendung, die auf einem eigenen Web-Server oder sogar in der “Cloud” gehostet wird?

Diese Entscheidung bedarf einer Vielzahl von Abwägungen. Und gleich vorweg: es gibt keine pauschale Antwort, dass das eine immer besser als das andere sei. Im Folgenden möchte ich daher kurz die Vor- und Nachteile beider Anwendungsformen darstellen, so dass die technischen Unterschiede deutlich werden.
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Erste Hilfe bei Datenverlust

Wenn wichtige Daten auf Ihrem Rechner oder Ihrer Digitalkamera gelöscht wurden, dann ist es besonders wichtig, dass Sie die nachfolgenden Hinweise berücksichtigen, damit Sie die größtmögliche Chance einer Wiederherstellung haben. Wenn Sie weitere Fragen haben, dann können Sie sich an uns wenden.

Bitte beachten Sie, dass die Datenrettung leider nicht in allen Fällen möglich ist! Gelöschte Daten können vom Betriebssystem bereits überschrieben worden sein, bevor Sie den Verlust bemerken oder bevor Sie Gegenmaßnahmen ergreifen können. Deshalb sollten Sie von allen wichtigen Daten regelmäßig Sicherungskopien anlegen!
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Speichern und Löschen von Daten auf Festplatten

Auf unsere Studie “Deutschland Deine Daten” haben wir zahlreiches Feedback von unseren Lesern bekommen. Unter anderem wurde häufig die Frage gestellt, wie Windows oder ein Computer allgemein eigentlich die Daten speichert und warum diese auch nach dem Löschen rekonstruiert werden können.

Eine Festplatte ist wie ein Buch

Man muss sich dazu eine Festplatte einfach wie ein Buch vorstellen (ein richtiges, kein Kindle). Das Inhaltsverzeichnis ist die Dateiverwaltungstabelle (FAT und MFT bei NTFS), das auf die einzelnen Kapitel des Buches verweist (die Dateien). Löscht oder formatiert man nun eine Festplatte, dann “reißt” Windows einfach dieses Inhaltsverzeichnis heraus, lässt aber die Kapitel weiter auf der Festplatte liegen. Genau wie man als Mensch das Inhaltsverzeichnis dann mit Durchblättern und Aufschreiben der Seitenzahlen der Kapitel rekonstruieren könnte, so macht dies auch eine Datenrettungssoftware wie O&O DiskRecovery. Es geht die gesamte Festplatte durch, findet die Dateien und kann sie entsprechend wiederherstellen.
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Studie “Deutschland Deine Daten” zum Datenschutz

O&O hat die Studie “Deutschland Deine Daten 2011” veröffentlicht. Die Studie geht der Frage nach, ob Datenträger von Privatanwendern und Unternehmen sicher gelöscht werden, bevor sie weitergegeben werden. Dafür wurden 160 gebrauchte Datenträger erworben und auf nicht gelöschte Daten untersucht.

Auf diesen Datenträgern befanden sich über 53.000 Dateien im Format digitaler Fotos und über 4.500 Dateien im Format von Microsoft Word und Excel. Diese Dateien wurden stichprobenartig gesichtet und dabei wurden neben zahllosen Fotos auch private Dokumente wie Lebensläufe oder Schriftverkehr mit dem Arbeitgeber gefunden. Es wurde ausschließlich frei erhältliche Software zur Wiederherstellung der Daten verwendet, die von jedem PC-Anwender problemlos eingesetzt werden kann. Weder eine besondere Hardware noch eine Unterweisung in die Nutzung der Software sind hierfür notwendig.

Gefundene Daten

Mit einer nicht sicher gelöschten Festplatte kann man teilnehmen in das Leben des vorherigen Besitzers eintauchen, denn immer mehr alltägliche Dinge werden über den PC und das Internet abgewickelt. Urlaubs- und Familienfotos sind die häufigsten Dateien, die auf privaten Datenträgern zu finden sind. Aber auch Bewerbungsschreiben, Lebensläufe oder Urkunden sind dabei gewesen. Diese Datenfunde sind naheliegend, dient doch der PC heutzutage nicht nur als “Schreibmaschinenersatz” für Bewerbungen und das Anfertigen von Kopien von Zeugnissen. Er ist auch der Datenspeicher für sämtliche digitalen Bilder. Ist die Speicherkarte der Kamera voll, werden die Bilder übertragen und dauerhaft gespeichert.
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